Zuber Hedi

Hedi Zuber (1916 Wil – 1996 St. Margrethen)

Zuber war eine Freundin von Jakob Lämmler und man munkelt, dass sie grosse Freude an Hans Krüsi hatte, welchen sie auch oft abzeichnete… Vermutlich hatten aber beide einfach ein ähnliches Schicksal und waren sich dadurch sehr zugezogen. Über Zuber gab es eine grosse Ausstellung im 2016 im Museum im Lagerhaus in St. Gallen zum 100sten Jubiläum der Künstlerin. Sie ist in zahlreichen Artbrut Sammlungen und Museen vertreten. Auch die Sammlung John schmückten einige ihrer Arbeiten.

http://www.museumimlagerhaus.ch/museum/kunstler/hedi-zuber/ http://www.sikart.ch/kuenstlerinnen.aspx?id=12140110 http://www.outsiderkunst.ch/hz/bio_hzuber01.htm

Bruder Alfred im Spital St. Gallen

Beschreibung

Was für ein Drama muss es für die Hedi Zuber gewesen sein als das Einzige was sie noch hatte – ihr Bruder Alfred – das Bein brach und nach St. Gallen in den Spital musste. So gibt es im raren Werk der Zuber erstaunliche viele mit diesem Sujet.

Ganz eine tolle, naive und eigenständige Malerei! Gouache und Stifte auf dickem Papier. Unten von der Künstlerin betitelt: Bruder Alfred im Spital St. Gallen. Bein gebrochen.

Rechts unten monogrammiert und auf 1992 datiert.

Herrlich wie sie diese Spitalbetten mit wohl grosse Aufwand ganz detailgetreu malen wollte. Die Schwestern welche sich bemühen ihrem Bruder zu helfen. Und alle Perspektiven und Objekte sind eigentlich komplett falsch gemalt was es geradezu so speziell macht.

Hinter einem weissen Passepartout sowie auf schwarzem Trägerpapier. Zudem weiss und passend gerahmt. Hinter Glas. Alles im Preis inkl.

Rückseitig ist ein Wertverlauf. Diese ist ohne Einträge. Bei anderen die ich schon sah waren je nach Jahr andere Wertbeträge eingetragen..

Details

PB

Format
32 x 25,5 cm Rahmenaussenmasse, ca. 15,5 x 11 cm Sicht

Technik
Gouache und Mischtechnik auf Papier

Preis

CHF 600.—

Mein Bruder Alfred im Spital St. Gallen

Beschreibung

Was für ein Drama muss es für die Hedi Zuber gewesen sein als das Einzige was sie noch hatte – ihr Bruder Alfred – das Bein brach und nach St. Gallen in den Spital musste. So gibt es im raren Werk der Zuber erstaunliche viele mit diesem Sujet.

Ganz eine tolle, naive und eigenständige Malerei! Gouache und Stifte auf dickem Papier. Unten von der Künstlerin betitelt: Mein Bruder Alfred im Spital St. Gallen.

Rechts unten monogrammiert und auf 1992 datiert.

Herrlich wie sie diese Spitalbetten mit wohl grosse Aufwand ganz detailgetreu malen wollte. Die gekonnten Blumen auf den Nachtischli. Und doch sind alle Perspektiven und Objekte komplett falsch gemalt was es geradezu so speziell macht.

Hinter einem weissen Passepartout sowie auf schwarzem Trägerpapier. Zudem weiss und passend gerahmt. Hinter Glas. Alles im Preis inkl.

Rückseitig ist ein Wertverlauf. Diese ist ohne Einträge. Bei anderen die ich schon sah waren je nach Jahr andere Wertbeträge eingetragen..

Details

PB

Format
32 x 25,5 cm Rahmenaussenmasse, ca. 15,5 x 11 cm Sicht

Technik
Gouache und Mischtechnik auf Papier

Preis

CHF 600.—

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